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EINSTIEGSZEIT (EZ) für Jugendliche in Brandenburg

Projektlaufzeit: 01.01.2009 - 31.12.2010
Projektziel: Mit dem Projekt „EINSTIEGSZEIT“ sollen durch betriebliche Personal- und Organisationsentwicklung Arbeitsplätze für Jugendliche erschlossen werden. Unternehmen erhalten im Rahmen des Projektes gezielt Unterstützung beim Erkennen von latenten Beschäftigungspotenzialen sowie Beratungen zu flexiblen Arbeitszeit- und Organisationsmodellen. Unternehmen können dieses Projekt als Instrument bei der Suche nach geeigneten Fachkräften nutzen.

Projektträger

Das Ministerium für Arbeit, Soziales und Familie (MASF)  und die IHK-Projektgesellschaft mbH Ostbrandenburg unternehmen angesichts des sich abzeichnenden Mangel an gut qualifizierten Fachkräften bei einer nach wie vor  hohen Arbeitslosigkeit junger Menschen gemeinsam verstärkte Anstrengungen zur Eingliederung Jugendlicher Fachkräfte in den ersten Arbeitsmarkt.

Flyer Einstiegszeit für Jugendliche

Flyer Einstiegszeit für Unternehmen

Aktivitäten

  • Beratung von Brandenburger klein- und mittelständischen Unternehmen zum Ausbau ihrer Kompetenzen in den Bereichen der Personal- und Organisationsentwicklung
  • Unterstützung arbeitsloser Jugendlicher bei der Integration in den ersten Arbeitsmarkt
  • Betreuung arbeitsloser Jugendlicher bis zum erfolgreich vollzogenen Berufseinstieg und darüber hinaus
  • Eingliederung interessierter mobiler Jugendlicher aus anderen Bundesländern in das Projekt, sofern sie ihren Wohnsitz nach Brandenburg verlagern
  • Herstellung von Kontakten zwischen interessierten Jugendlichen und Unternehmen
  • Analyse von Qualifizierungsbedarfen der vermittelten Jugendlichen und Erstellung passgenauer Qualifizierungsangebote
  • anteilige Kostenübernahme von notwendigen arbeitsplatzbezogenen Qualifizierungsmaßnahmen durch die Landesagentur für Struktur und Arbeit (LASA) Brandenburg GmbH*
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EZ1

Zielgruppe:

„EINSTIEGSZEIT“ richtet sich an arbeitslose Jugendliche, denen nach erfolgreich abgeschlossener Berufsausbildung der Berufseinstieg ermöglicht werden soll. Im Rahmen des Projektes werden die Jugendlichen beruflich beraten und betreut.

Die Einführung und Nutzung flexibler Arbeitszeit- und Organisationsmodelle ermöglicht jungen Menschen eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie und für die Unternehmen eine Optimierung betrieblicher Abläufe sowie der Sicherung des vorhandenen und zukünftigen Fachkräftepotenziales.

Nutzen

  • Sicherung des aktuellen und zukünftigen Fachkräftebedarfs
  • Flexibler Mitarbeitereinsatz durch gut qualifiziertes Personal
  • Bessere Verknüpfung von Unternehmens- und Mitarbeiterinteressen
  • Erschließung neuer Auftragspotenziale durch gut qualifizierte Mitarbeiter
  • Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit durch gut qualifiziertes, leistungsstarkes und motiviertes Personal
  • Arbeitszeitflexibilität statt Arbeitsplatzabbau
  • Erschließung von Möglichkeiten zum Eintritt neuer Märkte, insbesondere im europäischen Ausland (EU)
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Investition in Ihre Zukunft

Gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales und Familie aus den Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg.

weitere Informationen finden Sie hier: MASF und LASA

EU Auslandspraktika

Als eine spezielle Form der Qualifizierung innerhalb des Projektes „EINSTIEGSZEIT“ können für die vermittelten Jugendlichen Weiterbildungen im europäischen Ausland organisiert und gefördert werden (transnationaler Programmansatz). Abgestimmt auf die konkreten Erfordernisse ihres Brandenburger Unternehmens sollen die Jugendlichen im Ausland zusätzliche praktische Fähigkeiten und Fertigkeiten erwerben, aber auch andere Kompetenzen (z.B. Sprachkenntnisse). Zur arbeitsorganisatorischen Abwicklung der Auslandsaufenthalte sollten flexible Arbeitszeitmodelle zum Einsatz kommen.

EZ3

Jugendliche mit abgeschlossener Ausbildung können mit Unterstützung des Arbeitsministeriums auch weiterhin Berufspraktika im Ausland absolvieren. Bei der Fortsetzung dieser Förderung sollen künftig gezielt Beschäftigung in Brandenburg und Auslandspraktika miteinander verbunden werden. Künftig kann je Jugendlicher ein Auslandspraktikum über einen Zeitraum von bis zu sechs Monaten gefördert werden. Das Geld kommt aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes.
Mit diesem integrierten Praktikum soll sowohl den jungen Leuten geholfen werden, besser im Betrieb Fuß zu fassen als auch die Unternehmen bei der Sicherung ihres Fachkräftenachwuchses zu unterstützen.

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?

Standort des einstellenden Unternehmens und Wohnort des Arbeitnehmers befinden sich im Land Brandenburg
Teilnehmer/innen müssen die allgemeinen Zugangsvoraussetzungen zur Teilnahme am Projekt „EINSTIEGZEIT“ erfüllen. Dauer des Auslandsaufenthaltes maximal sechs Monate

Welche Entsende-Varianten können berücksichtigt werden?

- Der/die neue Mitarbeiter/in wird von dem einstellenden Unternehmen mit einem konkreten Arbeitsauftrag ins Ausland entsendet.
- Der/die neue Mitarbeiter/in absolviert im Ausland eine Qualifizierung.
- Der/die neue Mitarbeiter/in arbeitet in einer ausländischen Firma z. B. in Form eines Praktikums und erwirbt dort Spezialkenntnisse.

EZ2

Was kann gefördert werden ?

Die Förderung kann unter anderen für Reisekosten, Versicherung, sprachliche und landeskundliche Vorbereitung sowie die Vermittlung des Praktikumsbetriebes und die Betreuung und Qualifizierung im Ausland eingesetzt werden. Die Förderung beträgt 70% der netto Gesamtkosten.
Brandenburger Unternehmen (KMU), die Jugendliche zum Auslandspraktikum entsenden, beteiligen sich an den jeweiligen Gesamtkosten des Praktikums mit 30 Prozent.


Wir beraten Sie gern


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Herr Dr. Jürgen Bach
Projektleiter Einstiegszeit

Tel. 0335 5621-2120
Fax 0335 5621-2001
E-Mail: bach@ihk-projekt.de

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Frau Andrea Weiß
Projektassistentin Einstiegszeit

Tel. 0335 5621-2220
Fax 0335 5621-2001
E-Mail: weiss@ihk-projekt.de

 

Region NordOst-Brandenburg

Beratungszentrum Frankfurt (Oder)

Pusckinstr. 12 b
15236 Frankfurt (Oder)
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Frau Bettina Schmolke


Tel. 0335 5621-2323
Fax 0335 5621-2031
E-Mail: schmolke@ihk-projekt.de

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Frau Christa Kieling

Tel. 0335 5621-2321
Fax 0335 5621-2031
E-Mail: kieling@ihk-projekt.de


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Herr Dr. Achim Reipert


Tel. 0335 5621-2035
Fax 0335 5621-2031
E-Mail: reipert@ihk-projekt.de

Beratungszentrum Eberswalde

Heegermühler Str. 64
16225 Eberswalde

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Frau Gabriele Sdunek


Tel. 03334 2537-51
Fax 03334 2537-49
E-Mail: sdunek@ihk-projekt.de

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Frau Sabine Haarbach

Tel. 03334 2537-50
Fax 03334 2537-49
E-Mail: haarbach@ihk-projekt.de

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Herr Dirk Petri


Tel. 03334 2537-50
Fax 03334 2537-49
E-Mail: petri@ihk-projekt.de



Beratungszentrum Neuruppin

Alt Ruppiner Allee 40 (LEB)
16816 Neuruppin



Frau Kathrin Scheffter

Tel. 03391 7643-16
Fax 03391 7643-16
E-Mail: scheffter@ihk-projekt.de

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Herr Siegfried Neumann

Tel. 03391 7643-16
Fax 03391 7643-16
E-Mail: neumann@ihk-projekt.de



Herr Lothar Schönefeld

Tel. 03391 7643-16
Fax 03391 7643-16
E-Mail: schoenefeld@ihk-projekt.de


Region SüdWest - Brandenburg
 

Beratungszentrum Bad Belzig

Brücker Landstr. 22 b

14806 Belzig



Frau Claudia Hirtzel

Tel. 033841 5310-51
Fax 033841 5310-50
E-Mail: hirtzel@ihk-projekt.de



Frau Simone Wibberenz

Tel. 033841 5310-51
Fax 033841 5310-50
E-Mail: wibberenz@ihk-projekt.de


 
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Herr Knut Tschernay

Tel. 033841 5310-51
Fax 033841 5310-50
E-Mail: tschernay@ihk-projekt.de

 

Beratungszentrum Cottbus

Kar-Liebknecht-Str. 2

03046 Cottbus

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Frau Sigrid Zain

Tel. 0355 28860-53/-73
Fax 0355 28860-93
E-Mail: zain@ihk-projekt.de

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Frau Marion Luschke

Tel. 0355 28860-53/-73
Fax 0355 28860-93
E-Mail: luschke@ihk-projekt.de



Frau Elke Lippmann

Tel. 0355 28860-53/-73
Fax 0355 28860-93
E-Mail: lippmann@ihk-projekt.de