US (Re-) Exportkontrollrecht für die deutsche Geschäftspraxis

Außenwirtschaft

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Bildungsformat

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Seminar

US (Re-) Exportkontrollrecht für die deutsche Geschäftspraxis

U.S.-amerikanische Exportkontrollbestimmungen betreffen in ihrer Wirkung auf deutsche Unternehmen den Re-Export von amerikanischen Ursprungswaren und den Export eigener Produkte, die Vormaterialien mit USA-Bezug enthalten. Im Seminar werden Grundzüge der US-(Re-) Exportbestimmungen dargestellt und Kenntnisse zu Rechtsgrundlagen, US-Behörden sowie zur Commerce Control List (CCL) und zur Ermittlung der korrekten Produktklassifizierung (ECCN) vermittelt. Schwerpunkt des Seminars bilden die Feststellung der Re-Export-Genehmigungspflicht für gelistete und nicht gelistete Wirtschaftsgüter (ECCN-Güter, EAR99) sowie die praktische Umsetzung wichtiger Besonderheiten wie die De-minimis-Kalkulation.

Referent

Dr. Wolfgang Barthel
Poly International, Panketal

IHK Ostbrandenburg

Abteilung Außenwirtschaft

Lernziele:

  • Das US (Re-) Exportkontrollrecht im Überblick und im Vergleich
  • Praktische Konsequenzen aus der exterritorialen Anwendung des US (Re-) Exportkontrollrechts
  • Prüfschritte im Unternehmen zur Einhaltung der US (Re-) Exportkontrollbestimmungen
  • Genehmigungserfordernisse und ihre praktische Befolgung
  • Umsetzung der US (Re-) Exportkontrollvorschriften in Bezug auf Verantwortlichkeiten und Prozessabläufe im Unternehmen
  • Fallbeispiele und Checklisten

Zielgruppe:

Ein Seminar für den Einkauf, Versand- und Zollverantwortliche im Unternehmen und sicherlich auch für Vertriebsmitarbeiter.


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